30/08/2007 - maraSQL: Hier kommt das GUI
So, es gibt wieder was neues bzgl. der Entwicklung von maraSQL. Um eine Anwendung besser programmieren zu können, beginne ich gerne mit der grafischen Aufmachung um zu sehen, wo was hin kommt und ob ich lieber eine mehrstufige Benutzerführung mache etc.
Eine Featureliste habe ich erstellt und das Layout für die Website bzw. das Design für die Weboberfläche sind ziemlich fertig. Habe es auch bereits in HTML/CSS umgesetzt und werde mich nun langsam an die Programmierung der Funktionen machen.
Geplant sind Features wie Multi-Server-Fähigkeit, Usermanagement und selbstverständlich die komplette Konfiguration von maraDNS, dafür wird die Anwendung schließlich geschrieben.
Ich füge hier mal nen Screenshot von der Benutzeroberfläche ein, wie ich sie mir in etwa vorstelle:
24/08/2007 - Weboberfläche für maraDNS: maraSQL
Nachdem ich nun wohl endlich "mein" Framework gefunden habe, liegen meine derzeitigen Bemühungen in der Fertigstellung der Weboberfläche für den DNS-Server "maraDNS". Unter dem Namen "maraSQL" wird das ganze wahrscheinlich veröffentlicht werden.
Das bisher nötige Perl-Backend ist bereits fertig und wird nurmehr um wenige Features erweitert werden. Die Statistikfunktion funktioniert auch schon recht gut, es sind vielleicht noch ein paar Fehler drin, die ausgemärzt werden müssen, aber es sieht schon ganz gut aus.
Als nächsten Schritt habe ich mir dann das Design vorgenommen. Ich möchte möglichst ohne JavaScript eine ansprechende Oberfläche gestalten, in der alle wichtigen Funktionen gut zugänglich sind. Dann wird das ganze in PHP umgesetzt. Geplant ist dann auch ein Multi-User-Interface, sodass ich den Nameserver-Dienst "name.serverzeit.de" endlich starten kann.
Neben der bloßen Steuerung der Domains sollen auch weitere Nameserver verwaltet werden. Wie ich das genau realisiere ist noch unklar, aber ich habe schon einige Ideen und Ansätze.
Leider bin ich zeitlich im Moment ziemlich knapp bestückt, daher wird wohl das ein oder andere Projekt hinten angestellt werden müssen. serverzeit.de werde ich bei Gelegenheit um neue Tutorials erweitern, im Moment halte ich einfach den Bestand und kümmere mich um die Qualität. Vielleicht schaffe ich es noch ein paar Screenshots hier und da einzufügen, allerdings nur wenn diese auch der Übersichtlichkeit zuträglich sind.
Eine Anregung hat mich kürzlich erreicht und zwar eine Art Problemsammlung zu erstellen. Gängige Probleme auf die Anwender gestoßen sind und wie sie diese Probleme gelöst haben. Vielleicht ne interessante Sache. Aber auch das braucht ausreichende Planung. Mal sehen wie ich das umsetzen werde. Aber auch hier gilt: "First things first!"
14/08/2007 - Anbindungsprobleme
Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, derzeit ist die Erreichbarkeit dieses Servers etwas eingeschränkt. Die Pingzeiten liegen zwischen 440 und 900ms. Das ist nicht gut und ist nicht normal. Das Problem liegt laut RZ-Betreiber am Peering Telekom <-> Cognet.
Das Problem wird noch ein paar Tage bestehen wie es aussieht, bis dahin bitte ich die vielleicht etwas langsamere Anbindung zu entschuldigen.
UPDATE: Das Problem scheint behoben zu sein. Die Ping-Zeiten sind jetzt wieder normal.
10/08/2007 - Dovecot: "logins (...) not permitted (see login_user in config file)"
Heute hab ich den Dovecot IMAP-Server auf die Version 1.0.3 upgedatet und dabei ist mir in den Logfiles eine seltsame Fehlermeldung aufgefallen:
".Error: Logins with login process UID 150 (user XXX) not permitted (see login_user in config file)."
Anscheinend trat die in meiner vorherigen Konfiguration auch schon auf, aber hat nicht zu Problemen geführt. Jedenfalls habe ich meine Beispiel-Konfigurationsdatei, die ihr im Tutorial downloaden könnt, dahingehend abgeändert, als dass ich die Zeile "login_user" auskommentiert habe. Dadurch bindet er sich nur an die UID und nicht mehr an den "falschen" login_user.
07/08/2007 - Ohne iPod zurück...
So, da bin ich wieder. Mein iPod nicht. Man will es kaum glauben, aber dieser wurde mir beim Sicherheitscheck am Flughafen in Amsterdam geklaut. Unglaublich aber war. Und das beste: Es gibt dort keine Kameraüberwachung. MP3-Player adé.
Nichts desto trotz, hier gehts bald weiter.


